Gut 20 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen am 21. März in den Gemeinschaftsraum der Wohnanlage Steinstraße 20 in Lechenich, um gemeinsam mit den Musikerinnen Uta Drehsen (Klavier) und Bettina Scholz (Flöten) den Frühling 2026 willkommen zu heißen. Ursula Nöldgen trug zwischen den Musikstücken passende Texte vor. Gebannt folgten die Besucherinnen und Besucher den Musikstücken von Telemann, Bach und Diabelli.


Die Darbietungen kamen beim Publikum an. Die drei Künstlerinnen – ehemalige Realschullehrerinnen – hatten Spaß. Und spätestens bei den vierhändigen Klavierstücken des österreichischen Komponisten Anton Diabelli bekamen die Zuhörerinnen und Zuhörer einen Eindruck davon, dass für Uta Drehsen und Bettina Scholz das gemeinsame Musizieren mehr als nur ein Hobby ist. Seit gut zwei Jahren musizieren sie nun gemeinsam. Kennengelernt haben sie sich vor Jahrzehnten beim Studium an der Pädogogischen Hochschule Köln. Ursula Nöldgen, wie Uta Drehsen ehemalige Lehrerin an der Realschule in Lechenich, bereicherte den späten Nachmittag mit Texten von Mörike, Rilke, Droste-Hülshoff und Zeller.

Als temperatmentvolle Zugabe spielten die Musikerinnen zur Freude des Publikums – noch einmal vierhändig – drei Tänze des ungarischen Komponisten Mátyás Seiber (Foxtrott, Paso Doble und Tango).
